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Berlin – Paris – San Francisco

Besetzung:

Boris Raderschatt Gesang

Justyna Nizink Violine

Franziska Frolik Violine

Klaus Wegener Klarinette/Saxophon

Stefan Rauschelbach Klavier

Martin Lentz Kontrabass

Jürgen Schneider Schlagwerk

 

Eine bunte, kontrastreiche und ebenso mitreißende wie berührende Reminiszenz an die großartigen jüdischen Künstler, wie z.B. Walter Jurmann, Friedrich Holländer, Georg Kreisler, Fritz Löhner-Beda oder Werner Richard Heymann, die während der NS-Herrschaft verfolgt und Ihrer Heimat, der deutschen Sprache, beraubt wurden.

Das Salonorchester Weimar begibt sich auf die Reise von Berlin über Paris bis nach San Francisco. Neben zahlreichen Gassenhauern und Ohrwürmern erwartet das Publikum kurzweilige Anekdoten, kleine, teils bewegende Spielszenen und humorvolle Choreographien.

Neben Sänger und Frontmann Boris Raderschatt schlüpfen auch alle anderen Ensemblemitglieder im Laufe des Abends in unterschiedliche Rollen. Auf diese Weise verschmelzen die Grenzen zwischen Konzert und Theater. Liebevoll ausgewählte und gestaltete Requisiten, die sparsam aber effektvoll eingesetzt werden, unterstreichen den künstlerischen Anspruch dieses szenischen Konzerts.

Das Salonorchester Weimar hat sich den Schlagern der goldenen Tonfilmära verschrieben und sorgt seit seiner Gründung im Kulturstadtjahr 1999 für Furore. Die sieben jungen Musiker aus der Klassikerstadt verstehen ihr Handwerk auf das trefflichste und lassen keine Saite der guten alten Zeit ungezupft!

Hier Trailer ansehen!

TICKETS

www.salonorchester-weimar.de

Foto: Michael Peach