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Konzert des Sinfonieorchesters der Musikschule des Emslandes

Dieser Konzertabend ist dem großen Geburtstagskind des Jahres 2020 gewidmet – Ludwig van Beethoven.

In der ersten Hälfte wird das Sinfonieorchester der Musikschule des Emslandes den Jubilar von verschiedenen Seiten musikalisch betrachten. Das Konzert beginnt mit der Ouvertüre „Lísola disabitata“ von Joseph Haydn, dem großen Vater der Wiener Klassik und damit der musikalischen Wurzel Beethovens, dem er auch seine ersten Streichquartette gewidmet hat.

Die erste Hälfte endet dann mit der „tragischen Ouvertüre“ von Johannes Brahms, in dem nicht wenige den legitimen musikalischen Erben Beethovens sehen. Diese beiden Werke Rahmen die „Beethoven-Interferenzen“ des deutschen Komponisten Frank Zabel ein. Mit einer engen Verbindung zur sechsten Sinfonie (Pastorale) Beethovens wird hier ein moderner Dialog zwischen zwei Komponisten geführt zwischen denen rund zwei Jahrhunderte liegen.

In der zweiten Hälfte wird dann Beethoven selbst zu Wort kommen. Mit seinem Violinkonzert op. 61 in D-Dur erklingt eines der großen Werke dieser Gattung. Das Meppener Publikum kann sich dabei auf ein Wiedersehen mit der Geigerin Liv Migdal freuen, die sich bereits mehrfach in Meppen, so auch im Jahr 2018 mit dem Violinkonzert von Mendelssohn in Meppen einen Namen gemacht hat.

Copyright Veranstaltungsbild: Foto Schöning