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Beethoven – witzig und ernst


Programm:

Carl Philipp Emmanuel Bach (1714-1788):
Fantasia in C-Dur, Wq. 61/6 (aus der 6. Sammlung “Für Kenner und Liebhaber, 1787)

Joseph Haydn (1732-1809):
Fantasia in C-Dur, Hob. XVII/4 (1789)

Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Sonate in A-Dur, Op. 2/2 (1796)

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7 Bagatellen, Op. 33 (1803)

Sonate in f-moll, Op. 57, “Appassionata” (1807)


Der Cembalist, Organist und Hammerklavierspieler Zvi Meniker wurde in Moskau geboren und wuchs in Israel auf. Mit 15 Jahren begann er sein Hochschulstudium der Musik. Vom Salzburger Mozarteum und der Musikakademie Zürich, wo er bei Nikolaus Harnoncourt und Johann Sonnleitner studierte, erhielt er Diplome mit Auszeichnung. Es folgte ein Studium bei Malcolm Bilson an der Cornell-Universität in den USA.
Zvi Meniker hat Cembalo und Aufführungspraxis an der Duke-Universität in den USA unterrichtet und ist langjähriger Dozent an der Akademie für Alte Musik in Jerusalem. Er war Professor an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy” in Leipzig; seit 1999 ist er Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Seine Doktorarbeit (Cornell University, 2001), hat die Aufführungspraxis der Klavierwerke Frédéric Chopins zum Thema.
Unter den Ensembles, mit denen Zvi Meniker konzertierte, befinden sich Musica Antiqua Köln, Capella Savaria, die Akademie für Alte Musik Berlin, das Dresdner Barockorchester, Concerto Köln, das Apollo Ensemble (USA) und viele andere. Er ist Mitglied des Ensembles “Il Gardellino” und des Trios “Trivalazzia”, mit Jonathan Keren und Ira Givol.