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SUMMARY:Sounds like a Trio
DESCRIPTION:Arjen van El – Saxophon \nKonstantin Wienstroer – Kontrabass \nMichael Kotzian – Piano  \nDie Musiker der deutsch-niederländischen Formation stellen in diesem neuen Konzertprogramm eine Verbindung von klassischer und Jazzmusik her. Ausgehend von Themen der Kompositionen von u.a. Franz Schubert\, Ludwig van Beethoven\, Fréderic Chopin\, Claude Debussy und Erik Satie arrangiert das Trio diese Musik neu und verbindet sie mit Elementen der Jazzmusik und der Improvisation zu einem besonderen Klangerlebnis. \nIst es Klassik? Ist es Jazz?\nHören Sie das Konzert und entscheiden Sie selbst! Komplettiert wird das Konzert von „Sounds like a Trio“ mit neuen\, für das Trio geschriebenen Stücken des Pianisten Michael Kotzian. Der Pianist führt in diesem moderierten Konzert das Publikum durch das Programm und beleuchtet Hintergründe zu den Komponisten\, ihren Kompositionen und ihrer Zeit. \n„Sounds like a Trio“ entstand durch die Initiative des deutschen Pianisten Michael Kotzian und des niederländischen Saxophonisten Arjen van El. Mit dem Kontrabassist Konstantin Wienstroer waren sie zu Konzerten u.a. beim Kulturring Kloster Haydau\, in Dormagen (Konzertreihe des Kreismuseums Zons)\, Kaisersesch (Kulturzentrum Altes Kino)\, Uetersen (Konzertreihe im Kloster Uetersen und Bottrop (Jazz im Filmforum)\, zu Gast. Das Trio tourte in Nord- und Süddeutschland. \n\nArjen van El\, Tenor- und Baritonsaxophon aus Apeldoorn/Niederlande studierte Saxophon an der Hochschule von Arnheim/Niederlande bei Jörg Kaufmann\, Dick de Graaf und Dick Vennik. Er tourte mit Jazzformationen in Japan und trat bei den Festivals Jazz en Marciac /Frankreich und Northsea Jazzfestival/Niederlande auf. Arjen van El war auf der Bühne fast aller großen niederländischen Jazzclubs zu Gast u.a. in Den Haag\, Utrecht und Rotterdam. Dem Publikum in Deventer ist er künstlerischer Leiter seiner Konzertreihe „Taste of Jazz“ bekannt. \nMichael Kotzian\, Klavier aus Solingen begann in der Kindheit mit dem Klavierunterricht. Er studierte an den Musikhochschulen von Wuppertal und Enschede/Niederlande Klassik- und Jazzklavier. Seit seinem Examen ist er als freier Pianist hauptsächlich in den Bereichen Jazz und südamerikanische Musik tätig. Er tourt regelmäßig mit seinen Formationen in verschiedenen Regionen Deutschlands und war u.a. auf den Festivals Hessenjazzfestival Idstein\, Jazzmeile Thüringen\, Swinging Greven und dem deutsch-französischen Festival Euro Classic zu hören. Daneben schreibt er Musik für verschiedene Jazzensembles\, Internetmedien und lokale TV-Sender. \nKonstantin Wienstroer\, Kontrabass aus Neuss studierte am American Institute of Music in Wien bei Wayne Darling und später bei Reinhard Glöder und Gunnar Plümer Kontrabass. Nach seinem Konzertexamen an der Folkwang Musikhochschule in Essen tourte er mit Formationen u.a. in Japan\, den USA\, Grossbritanien und der Schweiz. Er war u.a. auf der Jazz Rally Düsseldorf\, den Hildener Jazztagen und dem Jazzfestival Viersen zu Gast. \nFoto © Sounds like a Trio \n*Die angegebene Länge der Veranstaltung kann variieren und sich ändern. \n\nTICKETS
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SUMMARY:Sélean Trio
DESCRIPTION:Ann-Catherina Strehmel – Tenorposaune\nLeonard Kutsch – Bassposaune\nJung Eun Séverine Kim – Klavier \nAnn-Catherina Strehmel studierte Posaune in Berlin und Stuttgart\, war Mitglied der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker und spielte außerdem als Aushilfe in mehreren renommierten Orchestern. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und gefördert\, ist sowohl in der zeitgenössischen Kammermusik als auch auf der Barockposaune aktiv und trat auch solistisch auf. Seit 2021 ist sie stellvertretende Soloposaunistin am Theater Kiel. \nLeonard Kutsch begann nach mehreren Erfolgen bei „Jugend musiziert“ ein Jungstudium und später sein Bachelorstudium in Düsseldorf. Als Solist gewann er 2023 den Rometsch-Wettbewerb\, erreichte 2024 als erster Bassposaunist das Finale des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde dort ausgezeichnet sowie in die Konzertförderung aufgenommen. Orchestererfahrung sammelte er als Akademist des Gürzenich-Orchesters Köln; seit der Spielzeit 2024/25 ist er Bassposaunist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. \nSéverine Kim\, international gefragte Pianistin\, tritt mit Orchestern in Deutschland und den USA sowie in zahlreichen Solo- und Kammerkonzerten auf. Sie konzertierte bereits in bedeutenden Sälen und mit renommierten Orchestern\, gewann mehrere Preise und arbeitet in der Kammermusik regelmäßig mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern zusammen. Daneben ist sie Festivalgründerin\, seit 2023 Lehrbeauftragte in Hannover und ab Wintersemester 2025 Dozentin für Klavier in München. \n\nSlideventure  \nJohann Sebastian Bach (1685-1750) – Kantate BWV 78 Duett „Wir eilen“ \nAlexej Lebedjew (1924-1993) – Konzert Nr. 1 \nStjepan Šulek (1914-1986) – Sonate für Posaune und Klavier „Vox Gabrieli“ \nRobert Schumann (1810-1856) – Fantasiestücke op.12 I-IV\nI. Des Abends – II. Aufschwung – III. Warum? – IV. Grillen \nDimitri Schostakowitsch (1906-1975) – Prelude aus Fünf Stücke \nPause \nBiagio Marini (1594-1663) – Sonata nona per doi tromboni grossi \nDaniel Schnyder (*1961) – Kislev \nRobert Schumann (1810-1856) – Fantasiestücke op.12 V-VIII\nV. In der Nacht – VI. Fabel – VII. Traumes Wirren – VIII. Ende vom Lied \nEric Ewazen (*1954) – Trio für Tenorposaune\, Bassposaune und Klavier\nI. Andante Teneramente \nEnrique Crespo (1941-2020) – Fogo da mulata \nJan Sandström (*1954) – Song till Lotta \n  \nFoto © Sélean Trio \n*Die angegebene Länge der Veranstaltung kann variieren und sich ändern. \n\nTICKETS
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DESCRIPTION:Bartosz Zachlod – Violine\nKristina Altunjan – Violine\nAnna Lewis – Viola\nCarlos Campos Medina – Viola\nCarsten Jaspert – Violoncello \n  \nDieses Konzert-Programm begibt sich auf eine Reise gen Osten: nach Estland zu Arvo Pärt sowie in die damalige Sowjetunion\, wohin der aus Warschau stammende Mieczysław Weinberg vor den Nazis flüchtete. Dazu gibt es das bedeutendste kammermusikalische Werk Anton Bruckners\, sein Streichquintett F-Dur. \nKunst in prekärer Zeit\nWas die Sowjetbürger Pärt und Weinberg verband\, war das Komponieren unter den Bedingungen eines autoritären Regimes. Während Pärt seine Zuflucht in der Religion suchte – “Fratres” ist ein besonders eindrucksvolles Dokument dieser Rückbesinnung -\, fand Weinberg zu einem ganz persönlichen Stil zwischen Heiterkeit und Schmerz. In seinem Streichtrio von 1950 umrahmen zwei Tanzsätze ein tiefernstes Andante in Form einer Fuge. \nKleine Form ganz groß\nAuch ein Sinfoniker braucht mal Erholung: 1878\, nach Abschluss seiner Fünften\, widmete sich Bruckner der kleinen Form. Wobei sich “klein” nur auf die Besetzung bezieht: In Sachen Länge und Anspruch nimmt es sein Streichquintett locker mit einer Sinfonie auf. Und der Bruckner-Stil mit seinem harmonischen Reichtum und der melodischen Tiefgründigkeit zieht auch im reinen Streichersound unweigerlich in seinen Bann. Selbst Skeptiker des Komponisten ließen sich von diesem Werk überzeugen! \n\nInnerlichkeit \nArvo Pärt\nFratres (Fassung für Streichquartett) \nMieczysław Weinberg\nStreichtrio op. 48 \nAnton Bruckner\nStreichquintett F-Dur WAB 112 \n  \nFoto © NDR Radiophilharmonie \n*Die angegebene Länge der Veranstaltung kann variieren und sich ändern. \n\nTICKETS
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SUMMARY:Querflöte & Piano
DESCRIPTION:Daniela Koch-Querflöte\nStephan Kiefer-Klavier \nDie Österreicherin Daniela Koch begann im Alter von 16 Jahren ihr Studium an der Universität Mozarteum Salzburg bei Michael Martin Kofler. Nicht zuletzt durch ihre zahlreichen Wettbewerbserfolge konnte sich Daniela Koch in der Musikwelt schnell einen Namen machen. Von Konzerthaus und Musikverein Wien wurde die junge Künstlerin als »Rising Star« der European Concert Hall Organisation ausgewählt. In diesem Rahmen gab die Flötistin Rezitale in nahezu allen namenhaften Konzertsälen Europas und ist regelmäßig Gast auf verschiedenen renommierten Festivals. Seit April 2011 ist Daniela Koch Soloflötistin der Bamberger Symphoniker. \nStephan Kiefer studierte in Hannover und war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Durch die Auszeichnung beim Deutschen Musikwett-bewerb trat er 1991-94 in Kammerkonzerten der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler auf. Auch aus mehreren internationalen Wettbewerben ist er als Preisträger hervorgegangen und es erschienen mehrere Kammermusik-CDs. Konzerte mit prämierten Partnern führten ihn in die meisten Länder Europas\, nach Russland\, Indonesien\, China\, Korea\, Japan und in die USA.\nEr trat auch als Solist beim Klavierfestival Ruhr\, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern\, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival und dem Festival Musica Strasbourg auf.\nSeit September 2004 ist er Pianist des Radio Filharmonisch Orkest Holland\, des größten Rundfunkorchesters der Niederlande. \nProgramm: \nFrank Martin (1890-1974)-Ballade (1939) \nClaude Debussy (1862-1918)\, Syrinx (1913)-Très modéré – Un peu mouvementé – Très modéré En retenant jusqu’à la fin – Très retenu\nPrélude à l’aprés-midi d’un faune (1894)-Très modéré – En animant – 1er mouvement Un peu plus animé – Très lent et très retenu (Bearbeitung Gustave Samazeuilh)\n \n \nClaude Paul Taffanel (1844-1908)-Fantaisie Sur Le Freyschutz de C. M. von Weber \n– PAUSE –\n \nCésar Franck (1822-1890)-Sonate A-Dur\, op. 120 (1886) \n\nTICKETS
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SUMMARY:Trio Risonante
DESCRIPTION:Adam Ambarzumjan-Klarinette\nJonas Haffner-Klavier\nCosima Regina Federle-Violoncello \nAdam Ambarzumjan ist seit Anfang 2020 er Solo-Klarinettist der Württem-bergischen Philharmonie Reutlingen\, zuvor war er Akademist der Stuttgarter Philharmoniker. Als Preisträger internationaler Wettbewerbe in Deutschland\, Italien\, Österreich und der Schweiz gastierte er solistisch mehrfach mit den Klarinettenkonzerten von Mozart\, Weber und Copland.\nJonas Haffner (*1993) erhielt früh seinen ersten Klavierunterricht in Stuttgart bei Romuald Noll und studierte in Lübeck und Hannover bei Konrad Elser sowie Roland Krüger. Er ist Preisträger zahlreicher nationaler wie internationaler Wettbewerbe und wurde mit diversen Stipendien gefördert. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2023 übergab man ihm nicht nur ein Stipendium\, nahm ihn in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb auf sondern bedachte ihn auch mit dem Förderpreis Klavier der Carl Bechstein Stiftung sowie dem Hindemith-Preis der Hindemith-Stiftung.\nCosima Regina Federle wurde 2002 in Regensburg geboren und erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von vier Jahren. Von 2019 bis 2023 war sie Studentin an der Hochschule für Musik und Theater\, Leipzig bei Peter Bruns und setzt ihr Studium seit 2023 an der Universität der Künste Berlin bei Jens-Peter Maintz fort. Sie gewann zahlreiche Preise und Sonderpreise in nationalen und internationalen Wettbewerben. \nProgramm: \nLudwig van Beethoven (1770-1827)-Trio B-Dur für Klarinette\, Violoncello Klavier op. 11 („Gassenhauer-Trio“)  \nWilhelm Killmayer (1927-2017) – Auswahl aus: Acht Bagatellen \nClaude Debussy (1862-1918)-Première Rhapsodie für Klarinette u. Klavier  \n– PAUSE – \nArvo Pärt (*1935)-Mozart-Adagio  \nJohannes Brahms (1833-1897)-Trio a-Moll für Klarinette\, Violoncello und Klavier op. 114  \n\nTICKETS
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SUMMARY:Aus Klassik und Romantik
DESCRIPTION:Musik für Csakan und Hammerflügel\nKerstin de Witt – Csakan\nGerald Hambitzer – Hammerflügel \nMeist wird die Blockflöte im Zusammenhang mit Alter Musik erwähnt und eingesetzt. In Mittelalter\, Renaissance und Barock hat sie ihren Platz. In der Neuen Kammermusik und als Soloinstrument unserer Zeit kann sie mittler-weile eine Fülle an Literatur aufweisen. Doch auch zur Zeit der Klassik und Romantik wurden Blockflöteninstrumente verwendet\, meist in Form eines englischen oder französischen Flageolets oder eines sog. Wiener Csakans. – In diesem Programm widmen sich die beiden Musiker*Innen dieser speziellen Literatur mit Nachbauten von originalen Instrumenten.\nKerstin de Witt begeistert weltweit als Solistin und Mitglied dreier Ensembles (mit Flautando und Trigon auch in Haselünne) ihr Publikum. Mit ihrem Schwerpunkt im Bereich der Alten und zeitgenössischen Musik\, gibt sie der Blockflöte ein lebendiges und innovatives Profil. In ihrer Praxis „Raum für Hochsensibilität“ begleitet sie darüber hinaus hochsensible Menschen auf ihrem Lebensweg.  Seit dem Wintersemester 2019 ist sie Professorin an der Hochschule für Musik und Tanz\, Köln\, in den Fächern Blockflöte und Kammermusik.\nGerald Hambitzer ist ständiger Gast bei verschiedenen Rundfunkanstalten und hat inzwischen bei mehr als 40 CD-Produktionen diverser Labels welt-weit Anerkennung gewonnen. Als Cembalist war er Gründungsmitglied des Concerto Köln und gründete 2001 das Arcangelo-Trio. Er ist bekannt als Interpret auf Clavichord und Hammerklavier. Von 1999-2024 war Gerald Hambitzer Professor für Alte Musik an der Musikhochschule Köln und unterrichtete die Fächer historische Tasteninstrumente\, Generalbasspraxis und Kammermusik. \nProgramm: \nEmest Krähmer (1795 -1837)-Concert Polonaise Op.5 \nWolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)-Sonate Es-Dur (KV 282) \nJohann Nepomuk Hummel (1778 – 1837)-Sonate Op. 5 Nr. 3 \nPAUSE – \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)-aus ´´Lieder ohne Worte” Venetianisches Gondellied\, Op. 30 Nr. 6 \nCarl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)-Fantasia F-Dur\, Wq. 59/5 \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)-Andante espressivo Op. 19 Nr. 2 \nGeorg Philipp Telemann (1681 – 1767)-Fantasie e – moll Siciliana Nivace/ Allegro \nEmest Krähmer (1795-1837)-Duo Concertant\, Op. 16 \n\nTICKETS
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DESCRIPTION:Schätze polnischer Kammermusik\nBartosz Zachlod Violine\nCatherine Myerscough Violine\nSejune Kim Viola\nCarsten Jaspert Violoncello\nJi-Hwan Hong Klavier \nAuf Entdeckungsreise in wenig bekanntes Terrain begab sich Bartosz Zachlod\, Stimmführer der Zweiten Geigen und passionierter Kammermusiker. Er präsentiert zusammen mit Kolleg:innen der NDR Radiophilharmonie Werke aus seiner polnischen Heimat: Karol Szymanowskis Violinsonate op. 9 und das hochromantische Klavierquintett von Juliusz Zarębski. Prädikat: absolut lohnenswert! \nEin Meisterwerk des jungen Karol Szymanowski – forsch und intensiv\, leidenschaftlich bis pathetisch. Dass hier ein junger Komponist am Werk war\, der sich gerne von Brahms und César Franck inspirieren ließ\, ist gleich zu Beginn seiner Violinsonate op. 9 zu spüren. Der 22-jährige Szymanowski schrieb diese noch als Kompositionsstudent 1904 in Warschau. Er stand also ganz am Beginn seines Weges\, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des polnischen Musiklebens zu werden. Am Klavier saß bei der Uraufführung 1909 ein Pianist\, der auch gerade dabei war\, eine steile Karriere zu starten: der 22-jährige Artur Rubinstein. \nWährend Szymanowski als Vater der polnischen Moderne gilt\, kannte man seinen Landsmann Juliusz Zarębski zu Lebzeiten vor allem als Pianisten. Umso größer war die Überraschung\, als 1931\, lange nach seinem Tod\, ein Klavierquintett auftauchte\, das eine Lücke in der polnischen Musikgeschichte schloss: ein perfektes Stück Kammermusik\, mal elegisch\, mal zupackend\, dabei hochvirtuos und thematisch wunderbar ausbalanciert. Tragisch dabei: Dieses Quintett ist Zarębskis kompositorisches Vermächtnis\, geschrieben todkrank und nur wenige Monate bevor er an Tuberkulose verstarb. \nProgramm:\nKarol Szymanowski-Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 9\n– PAUSE –\nJuliusz Zarębski-Klavierquintett in g-moll op. 34 \n\nTICKETS
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SUMMARY:Concilium Musicum Wien
DESCRIPTION:“CURIOS!”\nDas Concilium musicum Wien bringt in seinen abwechslungsreichen Programmen wertvolle Musik aus den Archiven zum Klingen\, führt Musik von zu Unrecht vergessenen Komponisten auf und rückt auch selten gespielte Werke der großen Klassiker wieder ins rechte Licht. Das Ensemble musiziert auf historisch-originalen und authentischen Instrumenten aus der Zeit der Entstehung der Werke. Das Concilium musicum Wien tritt bei seinen Konzerten in unterschiedlichen Besetzungen auf\, zumeist als Kammermusikensemble\, aber auch in Orchesterformation\, und musiziert mit Erfolg im In- und Ausland. \n  \n  \n  \nChristoph Angerer: Violine\, Viola\,           Viola d‘Amore \nAlbin Paulus: Geißbock\, Maultrommel \nPeter Frisée: Cembalo \nMilan Nikolic: Violine \nUte Groh: Violoncello \n  \n  \nJohann Georg Albrechtsberger (1736–1809): \nPartita II in D-Dur für Viola d’amore\, Violine und Violoncello \nAllegro moderato – Menuetto con Trio – Polonese – Finale. Allegro \n  \nGeorg Wilhelm Weißmann (* um 1760): \nPastorella in F-Dur für Geißbock\, Streicher und Cembalo\, \nvollendet von Paul Angerer 2010 und Peter Frisée 2016 \n  \nJoseph Haydn (1732–1809): \nConcerto in F-Dur für Cembalo\, 2 Violinen und Basso\, \n Hob XVIII:7 \nModerato – Adagio – Allegro \n  \n– PAUSE – \n  \nPaul Angerer (1927–2017): \nSinfonia\, Wiegenlied und Tanz für Viola d’amore\, Violine und Violoncello (1993) \n  \nJohann Georg Albrechtsberger (1736–1809): \nConcertino in Es-Dur für Maultrommel\, Cembalo und Streicher \nModerato – Menuet – Larghetto – Finale. Vivace \n\nTICKETS
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SUMMARY:NDR-Radiophilharmonie
DESCRIPTION:GRAND TOURDURCH DAS BAROCKE EUROPA\nCatherine Myerscough: Violine \nCarlos Campos Medina: Viola \nJan Henrik Rübel: Violoncello \nStefan Schultz: Trompete \nRicardo Magnus: Cembalo \n  \n  \nWilliam Corbett (ca. 1680–1748): \nSonata op. 3 Nr. 4 D-Dur Trompete\, zwei Violinen und B.c. \nVivace – Allegro – Adagio – Allegro – Largo – Allegro  \n  \nJean-Féry Rebel (1666–1747): \n„Les Caractères de la Danse“ \nPrelude – Courante – Menuet – Bourée – Chaconne – Sarabande – \nGigue – Rigaudon – Passepied – Gavotte – Sonate – Loure – Musette – Sonate \n  \nAntonio Vivaldi (1678-1741): \nSonata für Violincello und Cembalo in B-Dur\, RV 46 \nPreludio – Allemanda – Largo – Corrente \n  \nGottfried Finger (ca. 1660–1730): \nSonata C-Dur für Trompete\, Violine und B.c. \nAndante – Adagio – Andante – Adagio – Allegro \n  \n– PAUSE – \n  \nMarin Marais (1656–1728): \n„Pièces en trio” \nPrelude: lentement – Fantaisie – Gavotte – Rondeau – Sarabende: En Rondeau – \nMenuet – Sarabande – Menuet – Caprice: lentement – Pacacaille  \n  \nJean-Philippe Rameau (1683–1764): \nSuite für Violine\, Viola\, Violoncello und Cembalo \nOuverture – Orage – Air de Borée – Premier Air pour Zephire – Air pour les Esclaves Affricains – Menuets – Air pour Borée et la Rose – Danse du grand Calumet de paix executée par les Sauvages \n  \nGeorg Friedrich Händel (1685-1759): \nSuite in D-Dur HMW 341 \nOverture – Allegro \n\nTICKETS
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DESCRIPTION:“Es war einmal…” \nWolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): \nTrio für Klavier\, Klarinette und Viola Es-Dur KV 498 “Kegelstatt-Trio” \nRobert Schumann (1810–1856): \n„Märchenerzählungen“ für Klarinette\, Viola und Klavier op. 132 \n– PAUSE –  \nJohannes Brahms (1833–1897): \n“Gestillte Sehnsucht„ aus “Zwei Gesänge” op. 91 \n(Fassung für Klarinette\, Viola und Klavier) \nJean Françaix (1912–1997): \nTrio für Klarinette\, Viola und Klavier \n\nTICKETS
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SUMMARY:Flautando Köln
DESCRIPTION:“Aber alles spricht von der Liebe” \nEin unerschöpfliches\, zu allen Zeiten aktuelles Thema\, das in der Musikgeschichte wundervolle klingende Spuren hinterlassen hat. Und selbstverständlich geht es dabei – damals wie heute – um große Gefühle. Die populären Melodien von Renaissance bis Barock erzählen von verzehrender Hingabe\, von Trennung und Wiedersehen\, Eifersucht und Treueschwur\, von glühender Leidenschaft und tödlicher Kraft. Auch in volkstümlichen Melodien aus der Türkei\, oder Chansons von Kurt Weill erklingt all das\, wovon das Herz voll ist.  \nFlautando Köln fegt mit geradezu ansteckender Lebendigkeit den Staub aus den jahrhundertealten Partituren. Über 30 verschiedene Blockflöten kommen bei ihren aufregenden klangfarblichen Experimenten zum Einsatz. Höchste Präzision und ein staunenswert homogenes\, mitunter orgelähnliches Klangbild sind das Markenzeichen der vier exzellenten Bläserinnen\, die immer wieder mit ungewöhnlichen Auftrittskonzeptionen überraschen. Eine singende Blockflötistin zählt in diesem Zusammenhang gewiss zu den Besonderheiten der charmanten Formation aus Köln und auch sie spricht – wie könnte es anders sein – von der Liebe. \n  \nSusanna Borsch \nSusanne Hochscheid \nUrsula Thelen \nKerstin de Witt \n  \nProgramm: \nJohn Playford (ca.1651–1721): \nRed House \nNever love thee more \nItalien Rant \n  \nErik Satie (1866–1925): \n1ère Gnossienne \n  \nKurt Weill (1900–1950): \nYoukali (Tango Habanera) \n  \nAnonymus: \nHayriye´nin boyu uzun\, Volkslied aus Erzincan \nYarim gitti cesmeye\, Volkslied aus Zentralanatolien \nAman avci vurma beni\, Volkslied aus Kars \nDaglar gibi dalgalari\, Volkslied vom Schwarzen Meer \n  \n– PAUSE – \n  \nFulvio Caldini (*1959): \nClockwork Toccata Op. 68/c \n  \nMichel Pignolet de Monteclaire (1667–1737): \n„Mais tout parle d´amour”   \n  \nDietrich Buxtehude (1637–1707): \nCiacona in e\, BuxWV 160 \n  \nJohann Sebastian Bach (1685–1750): \nArioso aus BWV 992 \nFuge aus BWV 550 \n  \nAus Irland: \nThe Foggy Dew \nThe Bag of Spud \n  \n\nTICKETS
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SUMMARY:Trio d‘Iroise
DESCRIPTION:Im Rahmen der Klosterkirchenkonzerte 2023\nSophie Pantzier – Violine \nFrancois Lefevre – Viola \nJohann Caspar Wendell – Cello \nUnerhörtes entdecken\, Vertrautes neu interpretieren – mit dieser Philosophie hat das Trio d’Iroise von Anfang an Jurys\, Publikum und Rundfunkanstalten begeistert. Die drei MusikerInnen Sophie Pantzier\, Francois Lefèvre und Johann Caspar Wedell überzeugen national und international mit ihren Programmkonzeptionen\, in denen sie neue Entdeckungen mit berühmten Werken der Streichtrioliteratur verbinden. In Bibliotheken und Familienarchiven lagern in Vergessenheit geratene Kompositionen von unschätzbarem musikalischem Wert\, die nur darauf warten\, interpretiert und erhört zu werden. \n  \n\nTICKETS
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SUMMARY:Zauber der Flöte
DESCRIPTION:Christoph Renz – Flöte \nCatherine Myerscough – Violine \nCarlos Campos Medina – Viola \nCarsten Jaspert – Cello \n„Wie stark ist nicht dein Zauberton\, weil\, holde Flöte\, durch dein Spielen selbst wilde Tiere Freude fühlen“\, singt Tamino in der Zauberflöte. So darf sich das Publikum auf einen vergnüglichen und zauberhaften Konzertabend mit Künstler*innen der NDR-Radiophilharmonie Hannover einstellen\, an dem gleich zwei der vier Flötenquartette Wolfgang Amadeus Mozarts zu hören sein werden. \n  \n\nTICKETS
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SUMMARY:Klarinettentrio Schmuck
DESCRIPTION:Im Rahmen der Klosterkirchenkonzerte 2023\nSayaka Schmuck – Klarinette \nJohann-Peter Taferner – Klarinette \nYumi Schmuck – Bassklarinette \nWenn alle Instrumente eines Ensembles derselben Familie angehören\, entsteht eine besondere Klangintimität. Das Streichquartett ist dafür der Inbegriff. Als Pendant hat sich im Bläserbereich das gemischte Quintett etabliert\, das durch seine wechselnden Klangfarben besticht. Die in sich so reiche Klarinettenfamilie genügt sich im Klarinettentrio Schmuck jedoch selbst. Von den warmen Vibrationen der Bassklarinette bis in die Spitzentöne der „normalen” Klarinette wird der ganze Farbenreichtum des Instruments aufgezeigt. \n  \n\nTICKETS
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SUMMARY:Faszination Klangvielfalt
DESCRIPTION:Im Rahmen der Klosterkirchenkonzerte 2023\nSusanne Geuer – Klarinette \nYuliia Van – Violine \nJan-Hendrik Rübel – Cello \nStephan Kiefer – Klavier \n  \nIm ersten Klosterkirchenkonzert der Spielzeit 2023 widmen sich Musiker*innen der NDR-Radiophilharmonie zu zweit\, zu dritt und zu viert einem spannungsreichen Programm. Martinů und Hindemith\, zwei von den Nationalsozialisten verfemte Komponisten\, sind mit in sich bereits packend konträr komponierten Werken vertreten. Dass er auch jenseits der Filmmusik etwas zu sagen hatte\, zeigt Nino Rota voller Esprit in seinem unterhaltsamen Klarinettentrio. Ein absolutes Glanzstück für die Klarinette ist das Grand Duo concertant des Romantikers Carl Maria von Weber. \n\nTICKETS
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SUMMARY:Ensemble Arava
DESCRIPTION:Sophie Wedell – Barockvioline\, Nora Matthies – Barockcello\, Avinoam Shalev – Continuo \n „…Arava ist hebräisch und bedeutet sowohl Weidenbaum als auch Wildnis. Ein Wort\, das zwei starke Bilder vereint – den zarten Weidenbaum als Symbol für den sich ewig erneuernden\, fruchtbaren Frühling und die Wildnis als Ort der ungezähmten\, fremden Natur. So baut das Ensemble eine Brücke zwischen den Kulturen\,…….kreativ\, begeistert und begeisternd.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) \nProgramm – Biber und seine Zeit \nDietrich Buxtehude (1637–1707)\nTriosonate F-Dur op. 1\,1 BuxWV 252\nVivace – Lento – Allegro – Adagio – Andante – Grave –\nPresto\nHeinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704)\nSonate Nr. 6 c-Moll C 143 für Violine und Basso\nContinuo\nAus den Rosenkranzsonaten:\nSonate Nr. 6 c-moll (Leiden Christi am Ölberg) C 96 für\nVioline und Basso Continuo\nLamento – Adagio – Presto. [Aria] – Adagio – Adagio\n– Pause –\nAus den Rosenkranzsonaten:\nPassacaglia g-moll (der Schutzengel) C 105 für solo\nVioline\nDomenico Gabrielli (1651–1690)\nAus Ricercari per Violoncello\, con un Canone a due\nVioloncelli a alcuni Ricercari per Violoncello e B.C.\n(1689): Ricercar Nr. 7\nDietrich Buxtehude (1637–1707)\nSuite C-Dur für Cembalo solo BuxWV 227\nAllemande – Courante – Saraband – Gigue\nGeorg Muffat (1653–1704)\nSonate D-Dur für Violine und Basso Continuo\nAdagio – Allegro \n\nTICKETS
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SUMMARY:Ensemble Trigon
DESCRIPTION:Katrin Krauß – Blockflöte\, Kerstin de Witt – Blockflöte\, Holger Schäfer – Gesang\, Cembalo\, Harfe \nMit poetischem und persönlichem Blick widmet sich das Ensemble TRIGON alten überlieferten Volksmelodien. \nOb innige Minne\, eine verträumte norwegische Ballade oder wilde Klänge aus einem irischen Pub – die drei Musiker machen hörbar\, wie sehr uns diese Musik auch im 21. Jahrhundert in ihren Bann zieht. Ihre eigenen Arrangements sind leidenschaftlich und raffiniert\, mal melancholisch\, mal virtuos. \nSelbst Volkslieder zeitgenössischer Komponisten reihen sich mühelos in ihr Repertoire ein. \nDirekt nach diesem Konzert: Festliches Abendessen im\nJagdhaus Wiedehage. Reservierungen im Jagdhaus Wiedehage unter\nTel. 05961 7922 möglichst bis zum 09.09.2022. In Ausnahmefällen\nsind auch direkt vor dem Konzert noch Anmeldungen möglich. \nProgramm – „De Noble Coeur“ \nJohn Playford (ca. 1651–1721)\nParsons Farewell\, Pall Mall\, Pegasus\, Italian Rant\nLieder und Tänze aus Frankreich\nAus: Richard Coeur de Lion (um 1190) „Ja nus hons pris“\nVariationen über „Une jeune fillette (16. Jahrh.)\, anonym\n„Jai vu le loup\, le renard le lievre“\, anonym\nPierre Attaignant (ca. 1494–ca. 1552)\nEin Medley\nFrancesco Geminiani (1681–1762)\nArcangelo Corelli (1653–1713)\nConcerto Grosso in sol minore\, Opus 5\, No. 5\nAdagio – Vivace – Adagio – Allegro\nBearbeitung: Jens Lohmann\, Philipp Spätling\,\nwww.eusono.de\n– Pause –\nMärchen und Improvisation\nLieder aus Skandinavien\n„Villeman Og Magnhild“\, traditional\nScandinavian Medieval Ballad\, traditional\nTanz aus Skandinavien\nKonvulsionlat\, Anders Stake\nJohann Sebastian Bach (1685–1750)\nNach: Cembalo Konzert Nr. 1 in d-moll\, BWV 1052 \n\nTICKETS
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SUMMARY:Trio d'anches Osnabrück
DESCRIPTION:Lukas Brandt – Oboe\, Yulia Drukh – Klarinette & Alvaro Pestana Diez – Fagot\nDas Trio d’anches Osnabrück wurde von den Solobläsern des Osnabrücker Symphonieorchesters\nLukas Brandt (Oboe)\, Yulia Drukh (Klarinette) und Álvaro Pestaña Díez (Fagott) gegründet. Jedes\ndieser Holzblasinstrumente verwendet Rohrblätter (franz.: anches). Die Formation Trio d’anches\netablierte sich ab 1920 in Paris und ist eine der wichtigsten Kammermusikbesetzungen für drei\nHolzbläser. Viele Komponisten fanden Gefallen am besonderen Klang dieser Instrumente.\n \nProgramm:\n \nHans Chemin Petit (1902–1981)\nTrio im alten Stil (1943)\nAllegro con spirito – Andante sostenuto – Menuetto –\nAlegretto\n(Doppelfuge mit dem Lied „Kume\, kum\, Geselle min“)\nWolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)\nDivertimento No. 1 KV Anh.229/439b B-Dur\nAllegro-Menuett I – Adagio – Menuett II – Allegro\nvivace: Rondo\nJacques Ibert (1890–1962)\nCinq Pieces en Trio (1935)\nAllegro vivo – Andantino – Allegro assai – Andante –\nAllegro quasi marziale\n– Pause –\nReynaldo Hahn (1874–1947)\nEglogue\nJohann Sebastian Bach (1685–1750)\nAus: Partita BWV 1013 für Fagott solo\nCorrente\nBenjamin Britten (1913–1976)\nAus: Six Methamorphoses after Ovid\,\nop. 49 für Oboe solo\nPan\nBela Kovacs (1937–2021)\nHommage a Aram Khachaturian für Klarinette solo\nGeorges Auric (1899–1983)\nTrio (1938)\nDecide – Romance – Final\n\n\n\n \nTICKETS\n 
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SUMMARY:Duo Charade
DESCRIPTION:Das Cymbal ist ein auf der ganzen Welt unter verschiedenen Namen bekanntes Instrument\, in Deutschland prosaisch als Hackbrett bezechnet\, das aus dem Fernen Osten kommend sich zunächst in Osteuropa verbreitete\, jedoch in Weißrussland zu einem Soloinstrument mit akademischer Ausbildung entwickelt wurde. Der trapezförmige Klangkörper ist mit chromatisch gestimmten Saiten bespannt\, die mit Hämmerchen angeschlagen werden und eine silbrig – farbenreiche Klangqualität entfalten. Urlaubsreisende dürften dem Instrument als Cymbalon vor allem in Ungarn in folkloristischen Ensembles begegnet sein. \n Mit atemberaubender Virtuosität gespielt\, überschreitet Irina Shilina jedoch den Bereich folkloristischer Musik und beherrscht ein breit gefasstes Repertoire europäischer Stilrichtungen von der Renaissance bis zur Moderne. \nProgramm: \nE. Wanshura (18. Jahrh.)\nOuvertüre\nW. Wojtik (*1975)\nGiga\, Aquarelle (Cymbal Solo)\nA. Vivaldi (1678–1741)\naus „Vier Jahreszeiten“ „Sommer“\, 3. Satz\nF. Chopin (1810–1849)\nWalzer c-moll\nS. Rachmaninow (1873–1943)\nItalienische Polka\nClaude Debussy (1862–1918)\n„Clair de lune“\nJ. Brahms (1833–1897)\nUngarischer Tanz Nr. 4\n– Pause –\nAvro Pärt (*1935)\n„Fratres“\nStavros Lantsias (*1966)\n„The Waltz oft the Eyes“\nArr. Irina Shilina\nTangos aus Spanien\, Griechenland und Russland\nE. Séjourné (*1961)\nImprovisation\nS. Prokofjeff (1891–1953)\nSerenade und Tanz aus dem Ballett „Romeo und Julia“\nK. Jenkins (*1944)\nAdiemus\, Palladio \n\nTICKETS
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SUMMARY:Trio Schmuck
DESCRIPTION:Sayaka Schmuck\, Klarinette\nKen Schumann\, Viola und Violine\nKasia Wieczorek\, Klavier \nDas junge Trio bietet feinste Kammermusik auf höchstem Niveau in einer außergewöhnlichen Besetzung. Aufgrund der virtuosen Beherrschung ihrer Instrumente\, verbunden mit inniger Liebe zur Kammermusik\, verzaubern die drei preisgekrönten Musiker immer wieder ihr Publikum mit ihrem reizvollen Programm „Von Klassik bis Tango“. Es enthält Originalkompositionen für diese Besetzung und mitreißende Bearbeitungen der Tangos von Piazzolla. Das Trio zeichnet sich durch sprudelnde Spielfreude\, magischen Dialog und homogenes Zusammenspiel aus und führt charmant durch das Konzert. \nProgramm: Von Klassik bis Tango \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nGassenhauer-Trio für Klarinette\, Viola und Klavier\nAllegro con brio\nAdagio\nTema: Pria ch´io l´impegno\, Allegretto Var. I-IX \nFrederic Chopin (1810-1849)\n2 Mazurkas op. 24 für Klavier solo \nMax Bruch (1838-1920)\nAus „Acht Stücke“ für Klarinette\, Viola und Klavier \nPAUSE \nGeorge Gershwin (1898-1937)\nThree Preludes für Klarinette und Klavier\nThe Man I Love für Klavier solo \nAstor Piazzolla (1921-1992)\nTango für Violine\, Klarinette\, Klavier \n\nTICKETS  \n 
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SUMMARY:Zvi Meniker - Hammerklavier
DESCRIPTION:Professor für Cembalo\, Fortepiano und Alte Musik\nDer Cembalist\, Organist und Hammerflügelspieler Zvi Meniker wurde in Moskau geboren und wuchs in Israel auf. Er kam mit 15 Jahren an die Hochschule für Musik „Mozarteum“ in Salzburg\nund hat dort sowie am Konservatorium Zürich\, sein Diplom mit Auszeichnung gemacht. Seine Lehrer waren Alois Forer\, Nikolaus Harnoncourt und Johann Sonnleitner\, später auch der amerikanische Hammerklavier-Spezialist Malcolm Bilson an der Cornell-Universität in den USA.\nWegen seiner Vielseitigkeit hochgeschätzt\, verfügt Zvi Meniker auf seinen drei Instrumenten über ein Repertoire\, das von den Werken des späten Mittelalters bis ins 20. Jahrhundert reicht. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn über ganz Europa\, die Vereinigten Staaten und nach Israel\, wo er auch an den Meisterkursen für Alte Musik in Jerusalem unterrichtet. CD-Aufnahmen mit\nWerken von J.S. Bach\, Beethoven und Chopin sind von ihm erschienen. Zvi Meniker hat Cembalo und Aufführungspraxis an der Duke-Universität in den USA unterrichtet\nund ist langjähriger Dozent an der Akademie für Alte Musik in Jerusalem. Er war Dozent an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.\nSeit Oktober 1999 ist er Professor für Cembalo und Alte Musik an der Hochschule für Musik\, Theater und Medien Hannover. \nProgramm: Beethoven – witzig und ernst \nC. P. E. Bach (1714-1788)\nFantasia in C-Dur\, Wq. 61/6\nJ. Haydn (1732-1809)\nFantasia in C-Dur\, Hob. XVII/4 (1789)\nL. van Beethoven (1770-1827)\nSonate in A-Dur\, Op. 2/2 (1796)\nL. van Beethoven (1770-1827)\n7 Bagatellen\, Op. 33 (1803)\nL. van Beethoven (1770-1827)\nSonate in f-Moll\, Op. 57\, “Appassionata” (1807) \n\nTICKETS
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SUMMARY:Flautando Köln
DESCRIPTION:Susanne Hochscheid\, Katrin Krauß\,\nKerstin de Witt – Blockflöten;\nUrsula Thelen – Blockflöten und Gesang \nProgramm\n„Freundschaft\, das ist wie Heimat“ (Kurt Tucholsky)\nMit Werken von John Playford\, Leonhard Lechner\, J.S. Bach\, Denizoglu Ali Bey\, Neidhart\, Racheal Cogan und Jan Rokyta junior. Außerdem werden Volkslieder aus Irland\, Schweden und Dänemark gespielt. \nDas renommierte Blockflötenquartett steht seit 28 Jahren für brillantes Zusammenspiel auf höchstem technischen Niveau\, gepaart mit Temperament\, Charme und Witz.\nSo souverän\, wie sich die vier Musikerinnen auf internationalem Parkett bewegen\, so innovativ sind sie auch bei der Entdeckung neuer genreübergreifender Literatur. Mit großem Stilgefühl und Phantasie arrangieren sie Werke aller Epochen für ihre Besetzung\, die nicht nur mit mehr als 40 Blockflöten verschiedenster Größe und Bauart aufwartet\, sondern auch mit der vielgelobten Sopranstimme von Ursula Thelen eine weitere Facette erklingen lässt. Charmante Moderationen machen die umjubelten Konzerte darüber hinaus zu einem stimmungsvollen und mitreißenden Gesamterlebnis\, in dem Virtuosität selbstverständlich\, aber nie Selbstzweck ist. \n\nTICKETS\n\nNach dem Konzert findet für alle Besucher und Künstler ein Empfang mit kleinem\, kostenlosen Imbiss im Berentzen Hof\, Hansesaal\, statt.
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SUMMARY:Acelga Quintett
DESCRIPTION:Hanna Mangold – Flöte\nSebastian Poyault – Oboe\nJulius Kircher – Klarinette\nAmanda Kleinbart – Horn\nAntonia Zimmermann – Fagott \nProgramm\nJacques Ibert (1890-1962) trois pièces brèves \n\nAllegro\nAndante\nAssez lent – Allegro scherzando\n\nJean Francaix (1912-1997) Quintett Nr. 1 (1948) \n\nAndante tranquillo – Allegro assai\nPresto\nTema (Andante) con varianzioni\n\nVar. 1 L’istesso Tempo \nVar. 2 Andantino con moto \nVar. 3 Lento \nVar. 4 Vivo \nVar. 5 Andante \n\nTempo di marcia francese\n\nMaurice Ravel (1875-1937) Le tombeau de couperin \n\nPrélude\nFolane\nMenuet\nRigaudon\n\n-Pause- \nJoseph Haydn (1732-1809) Divertimento Nr. 1 B-Dur \n\nAllegro con spirito\nAndante quasi Allegretto – Choral St. Antoni\nMenuetto\nRondo Allegretto\n\nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Scherzo aus ‘Ein Sommernachtstraum’ (Bearbeitung: Friedrich Gabler) \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Quintett Es-Dur\, nach dem Streichquartett Es-Dur\, op. 12 (Bearbeitung: David Walter) \n\nAdagio non troppo -Allegro non tardante\nCanzonetta: Allegretto\nAndante espressivo\nMolto allegro e vivace\n\n\nTICKETS\n\nDirekt nach diesem Konzert: Festliches Abendessen im Jagdhaus Wiedehage. Reservierungen im Jagdhaus Wiedehage möglichst bis zum 01.09.2019. In Ausnahmefällen sind auch direkt vor dem Konzert noch Anmeldungen möglich.
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SUMMARY:Concilium Musicum Wien
DESCRIPTION:Ernst Schlader – Bassetthorn & Bassettklarinette\nChristoph Angerer – Violine; Laszlo Abraham – Viola;\nMilan Nikolic – Violine; Bernhard Eichner – Violoncello \nProgramm\nJohann Georg Heinrich Backofen (1768–1830) – Quintetto in F-Dur op.9 für Bassetthorn\, 2 Violinen\, Viola und Violoncello\nAllegro\, Adagio ma non troppo\, Andante con variazioni\nJohann Michael Haydn (1737–1806) – Quartett in g-Moll für 2 Violinen\, Viola und Violoncello\nAndante un poco allegro\, Andante grazioso\, Menuetto con variazioni. Un poco allegro \n-Pause- \nW.A. Mozart (1756–1791) – Quintett in A-Dur KV 581 für Bassettklarinette\, 2 Violinen\, Viola und Violoncello\nAllegro\, Larghetto\, Menuetto\, Allegretto con variazioni \n  \nDas Concilium musicum Wien wurde im Jahre 1982 von Paul und Christoph Angerer gegründet\, um Werke des 18. Jahrhunderts zu musizieren. Im Laufe seiner Entwicklung erweiterte sich das Repertoire des Ensembles kontinuierlich. Heute ist das Concilium musicum Wien für sein umfangreiches musikalisches Spektrum – von Musik der Barockzeit bis hin zur Tanzmusik des 19. Jahrhunderts – bekannt. Es bringt wertvolle Musik aus den Archiven zum Klingen\, führt Musik von zu Unrecht vergessenen Komponisten auf und rückt selten gespielte Werke der großen Klassiker wieder ins rechte Licht. Das Ensemble musiziert auf historisch-originalen und authentischen Instrumenten aus der Zeit von 1700 bis ins späte 19. Jahrhundert. \n\nTICKETS
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SUMMARY:Helmut Eisel & Jem
DESCRIPTION:Helmut Eisel – Klarinette\, Bassklarinette\nStefan Engelmann – Kontrabass\nMichael Marx – Gitarre\, Stimme \nProgramm – KlezFiesta\nLos Biblicos\nTraditionell – Bearbeitung Helmut Eisel\nThe Old Klezmer Dance\nTraditionell – Bearbeitung Helmut Eisel\nLa Fiesta\nChick Corea – Bearbeitung Stefan Engelmann\nRonja – Helmut Eisel\nQuando El Rei Nimrod\nTraditionell – Bearbeitung Helmut Eisel\nTrolls Freilach – Helmut Eisel\nPaula – Michael Marx\nChampagner Freilach\nW. A. Mozart – Bearbeitung Helmut Eisel\n-Pause-\nSpanische Gärten – Michael Marx\nDon´t Speak…Play! – Helmut Eisel\nGracias Por… – Franka Plößner\nThe Girl with the Bassoon – Helmut Eisel\nAs gentle as a Tiger – Helmut Eisel\nYoram´s Freilach – Helmut Eisel\nTeh Klezmer´s Freilach\nTraditionell/W.A. Mozart – Bearbeitung Helmut Eisel \nDer Klezmer Klarinettist und Komponist Helmut Eisel & Jem bieten ein Fest für die Sinne\, in dem der intensive Dialog von Klarinette\, Gitarre und Kontrabass die Luft zum Flirren bringt.\nEs erklingt besonders die spanische Klezmertradition\, gepaart mit eigenen südländisch inspirierten Stücken und gut gelaunten Versionen klassischer Werke. Musik\, die ganz neu zum Ohrenspitzen\, zum Staunen und zum Mitswingen einlädt. Mit anderen Worten: Klezmer Crossover vom Feinsten. \n\nTICKETS
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SUMMARY:Zu Gast in Niedersachsen
DESCRIPTION:Im Rahmen des Internationalen Joseph Joachim\nViolinwettbewerb unter dem Motto:\nZu Gast in Niedersachsen\nSemifinalist – Geige; Begleitung – Klavier \nSeit 1991 lädt die Stiftung Niedersachsen alle drei Jahre herausragende\,\njunge Violinisten aus der ganzen Welt zum Internationalen\nJoseph Joachim Violinwettbewerb nach Hannover\nein.\nMit diesem größten Stiftungsprogramm bekennt sich die\n1987 gegründete Landeskulturstiftung zu einer musikalischen\nSpitzennachwuchsförderung\, die in Fachkreisen weltweite\nBeachtung findet.\nZum Joseph Joachim Violinwettbewerb 2018 lädt die Stiftung\nNiedersachsen die Weltspitze junger Violinisten vom 11.\nbis zum 27. Oktober nach Hannover ein.\nDurch das umfangreiche\, landesweite Rahmenprogramm mit\ndem Schwerpunkt Musikvermittlung präsentiert sich die Stiftung\nNiedersachsen zudem als eine Einrichtung\, die die Vielfalt\nder Kultur im gesamten Bundesland stärkt.\nAm 24. Oktober 2018 besuchen die Semifinalisten ausgewählte\nOrte in ganz Niedersachsen.\nEines der Konzerte mit einem Semifinalisten unter dem\nMotto „Zu Gast in Niedersachsen“ findet an diesem\nAbend in Haselünne statt.\nWir dürfen uns auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis\nfreuen- und begreifen es als Auszeichnung unserer\nKonzertreihe\, dass ein solches in Haselünne stattfindet.\nFest steht – an diesem Abend besteht die Möglichkeit musikalische\nGlanzleistungen von international gefeierten Künstlern\nauf ihrem Weg zur Weltkarriere zu erleben. \n\nTICKETS
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SUMMARY:Ensemble Trigon
DESCRIPTION:Katrin Krauß – Blockflöte\, Tin Whistle; Kerstin de Witt – Blockflöte\, Violine; Holger Schäfer – Gesang\, Cembalo\, Harfe \nProgramm\n„Unter den Linden“\nTänze und Lieder aus dem Mittelalter\, aus Skandinavien\,\nGroßbritannien\n-Pause-\nMärchen und Improvisation\nAus Skandinavien\nAntonio Vivaldi (1678-1741)\nSonata XII La Follia\nAdagio-Andante-Allegro-Adagio-Vivace-Allegro-Larghetto-\nAllegro-adagio-Allegro \nMit poetischem und persönlichen Blick widmet sich das Ensemble\nTRIGON alten überlieferten Volksmelodien.\nOb innige Minne\, eine verträumte norwegische Ballade oder\nwilde Klänge aus einem irischen Pub – die drei Musiker machen\nhörbar\, wie sehr uns diese Musik auch im 21. Jahrhundert\nin ihren Bann zieht. Ihre eigenen Arrangements sind leidenschaftlich\nund raffiniert\, mal melancholisch\, mal virtuos.\nSelbst Volkslieder zeitgenössischer Komponisten reihen sich\nmühelos in ihr Repertoire ein.\nDie gebürtige Meppenerin Kerstin de Witt ist den meisten Besuchern\nder Haselünner Klosterkirchenkonzerten bekannt als\nMitglied des Blockflötenquartetts Flautando. \n\nTICKETS
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SUMMARY:Duo Harbois
DESCRIPTION:Sandra Schumacher – Oboe; Johanna Welsch – Harfe \nProgramm\nJ.S. Bach (1685-1750)\nSonate in g-moll BWV 1020\nAllegro- Adagio- Allegro\nB. Britten (1913-1976)\n3 Metamorphosen nach Ovid für Oboe Solo\n1. Pan\, 3. Niobe\, 4. Bacchus\nIsang Yun (1917-1995)\nRufe\n-Pause-\nMarin Marais (1656-1728)\nLes Folies d‘espagne\nPaul Hindemith\nSonate für Harfe solo\nAstor Piazzolla\nHistoire du Tango\n1.Bordel 1900\, 2. Café 1930\, 3. Nightclub 1960\, 4. Concert\nd’aujourd’hui \nHarfe und Oboe sind in ihrer Kombination ungewöhnlich. Die\nbeiden charismatischen Künstlerinnen vereinen in Perfektion\ndie Eigenschaften der Oboe mit ihrem biegsamen\, schmeichelnden\nTon und den weichen\, perlenden Klang der Harfe.\nSandra Schumacher ist Solo-Oboistin der Essener Philharmoniker\nund Johanna Welsch Solo-Harfenistin des Beethovenorchesters\nBonn. \n\nTICKETS
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SUMMARY:Yajie Zhang & Justus Zeyen
DESCRIPTION:Yajie Zhang – Mezzosopran; Justus Zeyen – Piano \nProgramm\n„Wie Melodien zieht es mir leise durch den Sinn“\n(Textzeile eines Brahms-Liedes)\nLieder der Romantik von Franz Schubert\, Clara und Robert\nSchumann\, Johannes Brahms und Hugo Wolf \n2010 begann Yajie Zhang ihr Gesangstudium in Shanghai\nund war Mitglied im Xiaoyan Zhou Oper Center Shanghai.\nSeit Oktober 2015 studiert sie in Hannover bei Marek Rzepka\nund Justus Zeyen. Weitere Anregungen bekam sie in Meisterkursen.\nSie nimmt Privatstunden bei Thomas Quasthoff. Neben\nihrer Tätigkeit als Konzertsängerin\, wie z.B. mit Konzertarien\nvon Bach\, Händel und Mozart\, tritt sie als Liedsängerin\nin Erscheinung.\nJustus Zeyen –Geboren in Kiel\, nahm zunächst Klavierunterricht\nbei Cord Garben\, bevor er in Hannover u.a. bei Karl Engel\nund Bernhard Ebert studierte. Er gibt Konzerte als Solist\nund Kammermusiker\, hauptsächlich aber als Liedpianist. Seit\nersten gemeinsamen Konzerten 1994 verband Justus Zeyen\neine sehr enge Zusammenarbeit mit Thomas Quasthoff.\nSämtliche CD Veröffentlichungen bei der Deutschen Grammophon\nGesellschaft wurden mit mehreren Preisen wie dem\nEcho Klassik\, Cannes Award\, Preis der Deutschen Schallplattenkritik\nund Grammy Nominierungen ausgezeichnet. Justus\nZeyen unterrichtet an der Musikhochschule Hannover. \n\nTICKETS
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SUMMARY:WDR Chamber Players
DESCRIPTION:Ye Wu – 1. Violine; Andreea Florescu – 2. Violine; Mischa Pfeiffer – Bratsche; Tomek Neugebauer –\nBratsche; Susanne Eychmüller – Violoncello \nProgramm\nAnton Bruckner (1824-1896)\nIntermezzo in d-Moll\, WAB 113\nW.A. Mozart (1756-1791)\nStreichquintett in C-Dur\, KV 515\n-Pause-\nAntonin Dvorak (1841-1904)\nStreichquintett in Es-Dur\, op. 97 \nHomogenität im Klang\, Farbigkeit im Ausdruck\, Energie und\nIntensität – das ist es\, was die WDR Chamber Players auszeichnet.\nFür die fünf Musiker des WDR Sinfonieorchesters\nKöln erwies sich das klassische Streichquintett als ideale Formation\,\nin der sich sinfonische Konzeption und kammermusikalische\nIntimität verbinden.\nDie Kreativität und Fantasie des Ensembles speisen sich aus\nder jahrelangen kammermusikalischen Erfahrung der einzelnen\nMusiker\, aber auch aus deren vielfältiger kultureller\nIdentität.\nDen Bratschisten Tomek Neugebauer durften wir in Haselünne\nschon mehrfach mit dem begeisternden Streichquartett\nInterface erleben. \nZu diesem Konzert gibt Herr Daniel Lösker um 17.15 Uhr eine Einführung. \n\nTICKETS
URL:https://www.meppen-theater.de/termin/wdr-chamber-players/
LOCATION:Klosterkirche Haselünne
CATEGORIES:Klosterkirchenkonzerte
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ORGANIZER;CN="Initiativkreis Klosterkirchenkonzerte":MAILTO:dr.berentzen@berentzen-dv.de
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