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Von Stonehenge nach Land’s End
Englands wilder Westen

„The West Country“ wie es prosaisch auf Straßenschildern heißt, sind jene Grafschaften im Westen Englands, die vom Atlantik umschlossen werden.

Der Westen wird von Mooren, Meer und Marschland geprägt. Zwischen den Klippen und Küsten findet man Kulturlandschaften, die Gärten und Country Houses, die das Landleben bestimmen. Ein paar wenige Menschen nur, so scheint es, die hier seit Generationen leben und arbeiten. Und das alles fernab von den hektischen Taktschlägen der Metropole London.

Hier beginnt für den, der Natur, Land und ein reiches kulturelles Erbe schätzt, ein Paradies, dass man lieben und genießen möchte.

Uns zieht es bis in den äußersten Westen. Hinter der natürlichen Grenze des Tamar beginnt dann das Land der Kelten. Cornwall.

Unberührte Flora und Fauna wohin das Auge blickt. Der salzige Geschmack des Meeres liegt hier in der Luft und die Küstenbewohner sind wettergegerbt.

Die Felsen, der Wind, der Himmel, der Regen und die Sonne. Diese Dinge haben sich in den Jahrhunderten nicht verändert.

Sobald man seinen Fuß auf cornischen Granit setzt, meint man die Zeitlosigkeit von Englands wildem Westen zu spüren.

www.georg-krumm.de


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